... in absehbarer Zeit wird die öffentliche Hand die Refinanzierung aller Nonprofit-Organisationen von der Implementierung eines anerkannten und zertifizierten
Qualitätsmanagement-Systems
abhängig machen.
Ich biete Ihnen kostengünstige Teil- oder Komplettlösungen an:
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Implementierung eines anerkannten Qualitätsmanagement-Systems nach DIN EN ISO 9001:2000, TQM oder EFQM
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Qualitätshandbuch, Qualitätszirkel u.a. Qualitätstools
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Interne und externe Qualitäts-Audits
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Auswahl eines geeigneten Zertifizierers
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Führungskräfte-Training und Beratung
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Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2000
Vorbemerkung
Als sog. „generisches Modell“ ist das Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2000 ein ideales Start-Up für alle Organisationsformen, weil es
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einfach zu implementieren ist,
kompatibel ist mit anderen Systemen
Mitarbeiter und Organisation dynamisiert
und gesellschaftlich anerkannt ist
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Definition
Das Qualitätsmanagement-System setzt die Qualitätspolitik der Organisation verbindlich um und bestimmt die Methoden und Techniken, wie die Qualitätsziele erreicht werden sollen, und mit seinen ständigen Prozeßverbesserungen unterstützt es auch andere Unternehmensziele wie Wachstum, Rentabilität, Innovation und Sicherheit.
Acht Qualitätsprozeßfelder
Geschäftsführung, Kundenorientierung, Mitarbeiter, Prozesse, systemischer Management-Ansatz, Kontinuierlicher Verbesserungsprozeß (KVP), Analyse von Zahlen, Daten und Fakten (ZDF), Lieferantenbeziehungen – das sind die acht Qualitätsprozeßfelder, auf die sich die DIN EN ISO 9001:2000 erstreckt.
Module und Tools
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Aufnahme aller Prozesse und Verfahren
Abfassung des Qualitätshandbuchs
Exemplarische Einrichtung eines Qualitätszirkels
PDCA-Zyklus nach Deming
Beratung des Qualitätsmanagement-Beauftragten (QMB)
Inhouse-Schulungen für Multiplikatoren
Interne Probe- bzw. Voraudits
Hilfe bei der Auswahl eines geeigneten Zertifizierers und
Begleitung des System-Audits
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Implementierung
Dauer je nach Größe zwischen einem ½ und 1 Jahr. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von 3 Jahren. Die Organisation muß jährlich ein Kontrollaudit absolvieren. Der Gesamtprozeß sollte hinreichend budgetiert sein.
Kundennutzen
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Innovations-, Struktur- und Wettbewerbsvorteile
Produkt-, Prozeß- und Systemqualität
Rechtssicherheit in Schadenshaftungsfällen
Chancenoptimierung beim Bankenrating
Kosteneinsparungen (mittel- bis langfristig)
Kundenzufriedenheit / Kundenbindung
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Führungskräfte – Training ...
für eine dynamische und innovative Unternehmenskultur
In aller Regel lernt man sein Handwerk und sein Metier. Aber wie man führt, sei es nach innen oder außen, wird einem nicht beigebracht. Erst in letzter Zeit scheint man sich dessen allmählich bewusst zu werden. Dabei ist der Mitarbeiter...
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unsere teuerste und aufwendigste Investition,
unser wichtigster Qualitäts- und Werttreiber,
unsere wertvollste Ressource und
unser bester Werbeträger.
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Und im übrigen macht er die Arbeit vor Ort und nicht wir.
Deshalb nachfolgend einige ausgewählte Themenschwerpunkte, die sozialwissenschaftlich fundiert und als Multiplikatoren - Training geeignet sind, die interne Führung kleiner und großer Betriebe gleichermaßen zu verbessern.
Basisqualifikationen:
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Führungs-Modelle + Führungs-Stile
Management by Objectives
Teambildung, Teamanimation u. Teamsupervision
Konflikt- bzw. Krisenmanagement
Gesprächsführung und Konferenzleitung
Führungswerkzeuge und Führungstechniken:
</typolist> a) Szenario-Technik und Kraftfeldanalyse
b) Die Win-Win-Methode
c) Potentialanalyse / SWOT-Analyse
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Ethische und moralische Führungsgrundsätze (Werte u. Normen)
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Zusatzqualifikationen:
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Informelle Prozesse und geheime Botschaften
Kasuistik nach Michael Balint
Extra: Einführung in die Technik des Tiefeninterviews
Extra: Soziogramm, Histogramm, Psychogramm
Personalassessment-Verfahren
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Kundennutzen:
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Optimierung der Schnittstellen
Minimierung der Reibungsverluste
Progressive Qualitätsentwicklung
Ressourcenaktivierung und Mitarbeiterpotentiale Corporate Identity, Effizienz und Effektivität
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Die Balanced Scorecard – das ideale Management-Tool
Controllen Sie sich selbst … niemand kann das besser als Sie! So könnte in der Tat der Appell lauten, der von der Balanced Scorecard (BSC) ausgeht. Denn kaum ein anderes Werkzeug eignet sich so hervorragend zum Selbstcontrolling wie sie. Damit ist dieses Tool prädestiniert für alle strategiefokussierten Organisationen. Ob Sie nun Industrie, Handel oder Dienstleistung angehören: vom unternehmergeführten Mittelstandsbetrieb bis zum service-, qualitäts- und kostenabhängigen Logistik-Dienstleister – alle profitieren von der Balanced Scorecard.
Ich implementiere Ihre Balanced Scorecard ... damit Sie sich in Zukunft selbst controllen können!
Definition:
Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein ganzheitliches Führungs- bzw. Management-System zur Lenkung mit ausgewählten strategischen Kennzahlen.
Implementierung:
Die Umsetzung erfolgt in zwei Schritten
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ausführlicher Strategieprozeß
Kreierung der Balanced Scorecard und Einführung
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Kundennutzen:
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maximale systemische Selbststeuerung (bei minimaler Lenkung)
hohes Einsparpotential, optimale Ressourcenausschöpfung (Werttreiber)
Selbstcontrolling
kompatibel mit bestehenden (Qualitäts-) Management-Systemen
Schluß mit antiquierten Datenfriedhöfen
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Empirischer Erfolgsnachweis:
Vier von fünf Anwendern, das sind 80%, arbeiten erfolgreich mit der Balanced Scorecard! (Quelle: FAZ vom 15.03.2004)
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