Das Netzwerk 40plus Bonn begleitet Gründerinnen, Gründer und Unternehmer in der zweiten Lebenshälfte. Seit 2003 in der Region verwurzelt.
Wer mit 40, 50 oder auch mit 60 Jahren den Schritt in die Selbständigkeit wagt, bringt etwas mit, das sich kein Gründer in seinen Zwanzigern kaufen kann: echte Berufserfahrung, ein gewachsenes Netzwerk und die Fähigkeit, Risiken realistisch einzuschätzen. Genau das macht Gründungen in der zweiten Lebenshälfte so bemerkenswert stabil.
Bonn und die Rhein-Sieg-Region bieten dafür ein solides Umfeld. Die Nähe zu Köln, ein dichtes Beratungs- und Förderangebot und eine aktive IHK machen die Region zu einem der attraktivsten Standorte für mittelständische Gründungen in NRW. Das Netzwerk 40plus verbindet seit über 20 Jahren Menschen, die diesen Weg gehen oder gegangen sind.
Ob Handwerker, Berater, Dienstleister oder Kreativschaffende – im 40plus-Netzwerk finden inhabergeführte Unternehmen aller Branchen ihren Platz. Der Austausch untereinander ist das Herzstück, Neben Wissen über Steuern, Förderung und digitale Sichtbarkeit steht vor allem das ehrliche Gespräch im Vordergrund. Selbständig ab 40mit Erfahrung und Weitblick
Zum Netzwerk
Von der ersten Geschäftsidee bis zur erfolgreichen Unternehmensführung – hier sind die Themen, die unsere Mitglieder beschäftigen.
Businessplan, Rechtsform, Finanzierung – die wichtigsten Schritte zur Selbständigkeit, erklärt für Menschen mit Lebenserfahrung.
Mehr erfahren →Kontakte, die wirklich zählen. Im 40plus-Netzwerk treffen Gleichgesinnte aufeinander, die verstehen worum es geht.
Netzwerk entdecken →Eine professionelle Website, lokale Sichtbarkeit bei Google und eine klare Online-Strategie sind heute für jeden Selbständigen unverzichtbar.
Zum Thema →Von Buchhaltung über Personal bis Strategie – was inhabergeführte Unternehmen in der Praxis beschäftigt.
Mehr lesen →Welche Förderprogramme gibt es für ältere Gründer in NRW? Die IHK Bonn und andere Stellen helfen mit Rat und konkreten Angeboten.
Förderinfos →Was macht erfolgreiche Spätgründer aus? Erfahrungen, Haltungen und praktische Tipps aus über 20 Jahren Netzwerkarbeit in Bonn.
Erfahrungen lesen →Wir haben die wichtigsten Fragen rund ums Netzwerk und die Gründung ab 40 zusammengestellt.
Das Netzwerk richtet sich an alle Menschen in der Region Bonn/Rhein-Sieg, die im Alter ab 40 Jahren ein Unternehmen gründen möchten oder bereits ein inhabergeführtes Unternehmen betreiben. Auch wer sich erst informieren möchte und noch keine konkreten Pläne hat ist herzlich willkommen. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig gehalten.
Die Mitgliedschaft im Netzwerk 40plus ist vollständig kostenlos. Für die Teilnahme an Netzwerktreffen fällt ein kleiner Unkostenbeitrag an, der die Veranstaltungskosten abdeckt. Das Mitgliederverzeichnis und der Austausch in der Gemeinschaft stehen allen eingetragenen Mitgliedern dauerhaft kostenlos zur Verfügung.
Das Netzwerk wurde 2003 von einem Verbund öffentlicher und privater Organisationen ins Leben gerufen. Seit 2015 engagiert sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg als Trägerin des Netzwerks. Sie organisiert die Treffen koordiniert das Mitgliederverzeichnis und sorgt für inhaltliche Qualität bei den Veranstaltungen.
Ja, das ist sie. Wer mit 40 oder 50 gründet, bringt Berufserfahrung, ein gewachsenes Netzwerk und oft mehr finanzielle Stabilität mit als jüngere Gründer. Studien zeigen, dass Gründungen in der zweiten Lebenshälfte überdurchschnittlich häufig erfolgreich sind. Demografischer Wandel und verändertes Arbeitsverhalten machen Spätgründungen heute zur Normalität – nicht zur Ausnahme.
Ja. Neben bundesweiten Programmen wie dem Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit gibt es regionale Anlaufstellen: die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und das NRW-Förderprogramm „Gründercoaching". Auf unserer Seite zur Existenzgründung in Bonn finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Anlaufstellen.
In der Regel finden drei Treffen pro Jahr statt. Die Themen werden jährlich von den Mitgliedern selbst gewählt, sodass die Inhalte immer nah an den echten Bedürfnissen der Teilnehmer bleiben. Jedes Treffen kombiniert einen Fachvortrag mit offenem Networking – das Wichtigste passiert oft in den Gesprächen danach.